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Apportieren Darunter versteht man ein vom Menschen gesteuertes Jagdersatzspiel nach festgelegten Regeln. Dauerplatzablage Der Hund liegt dauerhaft an dem Punkt, an dem ihn der Hundeführer abgelegt hat bis dieser ihn abholt. In einer Prüfung wird ein Zeitraum von 8-10 Minuten bewertet, innerhalb dessen sich der Hundeführer entfernt oder sogar komplett außer Sicht ist. Grundstellung Der Hund sitzt gerade, links neben dem Hundeführer, sobald dieser stehenbleibt ohne Kommando. Junghundegruppe In dieser Gruppe werden die Ansprüche an die Youngster etwas größer, die Art zu spielen wird nachdrücklicher. Die Rüden beginnen spielerisch ihr Rüdendasein zu entdecken und beginnen zusätzlich zu einem spielerischen Kräftemessen, die Kommandos "Sitz" und "Komm" um "Platz", Leinenführigkeit und erste Fußübungen zu erweitern. Kind und Hund 90% der Beißunfälle zwischen Kindern und Hunden basieren auf Missverständnissen in der Kommunikation. Häufig ist es so, dass der Hund aus seiner Sicht nicht anders reagieren kann. Um solche Missverständnisse zu vermeiden ist es wichtig, Kinder im richtigen Umgang mit Hunden zu schulen. Dann steht einer wundervollen Freundschaft nichts im Wege. Unterforderte Hütehunde Bordercollies, Australien Shepards sind "Workaholics". Das Arbeiten liegt ihnen im Blut und der Anspruch eines solchen Hundes ist nicht leicht zu befriedigen. Dadurch entsteht eine Unterforderung, sodass sich der Hund eine Ersatzbeschäftigung sucht, die oft Problemen mit sich bringt. Um dem entgegen zu wirken ist "Kopfarbeit" nötig. Diese fordert den Hund und lastet ihn so aus. Unterordnung Unterordnung ist ein veralteter Begriff, der die vollständige Unterwerfung des Hundes meint. In der modernen Hundeschule geht man davon aus, dass der Hund freiwillig mit Spaß die Arbeit anbietet und Kommandos korrekt ausführt. Aus den Kommandos der Unterordnung (Sitz, Platz, Steh, Fuß, Kehrt, Freilauf, Grundstellung, Dauerplatzablage, Vorsitz und Abrufen) leitet sich ein Teil der Begleithundeprüfung ab. Welpenspielgruppe In dieser Gruppe geht es ersteinmal darum, dass die Welpen spielerisch den Umgang miteinander und mit anderen Artgenossen lernen. Die Kommunikation unter Hunden ist sehr vielschichtig und findet in der Regel "nonverbal" statt. Anstelle von Lauten werden in der Regel Mimik und Körpersprache eingesetzt. Erste Übungen wie "Sitz" und "Abrufen" werden spielerisch erlernt. |